Großseelheimer Firmen engagieren sich für Kinder

Einige Großseelheimer Firmen haben gemeinsam mit dem Ortsbeirat dafür gesorgt, dass die Kinder wieder einen Kletterturm und ein neues Karussell am Spielplatz „Lange Gasse“ in Großseelheim haben.

Zum Hintergrund: Der marode Rutschenturm am Spielplatz „Lange Gasse“ musste im Spätsommer 2015 abgebaut werden. Auf Initiative von Mario Watzlawek vom Architekturbüro AIT – Planen und Bauen GmbH fanden sich einige am Werkhof ´07 in Großseelheim ansässige Firmen bereit, einen neuen Kletterturm mit einer Spende zu finanzieren. Parallel unterstützte der Ortsbeirat die Modernisierung des Spielplatzes mit einem Karussell für Kleinkinder.

Der neue Kletterturm wurde im Februar 2016 von der Stadt Kirchhain aufgestellt und erfreut sich großer Beliebtheit. Er sieht zwar wenig spektakulär aus – ist aber eine echte Attraktion gerade für die Kinder von 3 bis 7 Jahren, weil er sich von klassischen Rutschen durch die Vielfalt der Kletter- und Rutschmöglichkeiten unterscheidet.

Finanziert wurde der Kletterturm mit Spenden in einer Gesamthöhe von 6.500,- EUR durch die Werkhof-Firmen GADE Ihr Komplettlöser, AIT – Planen und Bauen, Akudeck, Atelier Spitzner und GADE Schlüsselfertigbau.

Spielplatz Großseelheim

 

Die Anrechnung von Sonderzahlungen auf den gesetzlichen Mindestlohn ist von wichtiger arbeitsrechtlicher Bedeutung.

Eine geplante Sonderabschreibung für den Neubau von Mietwohnungen in Ballungsgebieten kann wohl einige Investoren dazu bewegen, die Rechtsentwicklungen diesbezüglich abzuwarten und erst dann eine Investitionsentscheidung zu treffen.

Über die Anerkennung einer doppelten Haushaltsführung und den Nachweis des Lebensmittelpunkts hat der Bundesfinanzhof eine Entscheidung getroffen.

Der Bundesfinanzhof hält die Zinsschranke für verfassungswidrig und legt die Frage, ob das Leistungsfähigkeitsprinzip durch die Zinsschranke verletzt ist, dem Bundesverfassungsgericht vor.

Weiterführende Informationen finden Sie in der aktuellen Blitzlicht-Ausgabe.

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Die Rechtsprechung stellt hohe Anforderungen an die vollständigen Angaben der Lieferungs- oder Leistungsbezeichnung sowie konkrete Daten und alle gesetzlich geforderten Angaben bei der Rechnungserstellung. Diese müssen erfüllt sein, um den Vorsteuerabzug nicht zu gefährden.

Für das Gastgewerbe ist es wichtig, die Reichweite einer Schätzung nach der sogenannten „30/70-Methode“ einschätzen zu können.

Die Erwartungen an eine einfachere Berücksichtigung eines häuslichen Arbeitsplatzes hat der Bundesfinanzhof leider nicht erfüllt. Es bleibt bei einer engen Auslegung räumlicher und zeitlicher Grenzen eines häuslichen Arbeitszimmers, was unter anderem mit der schwierigen Überprüfbarkeit des Nutzungsumfangs begründet wird!

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Es ist begrüßenswert, dass die Finanzbehörde erst nach dem Scheitern einer Sachverhaltsaufklärung bei einem Steuerpflichtigen, Dritte zur Sachverhaltsaufklärung heranziehen darf. Erfreulicherweise wurde die Brisanz eines solchen Auskunftsersuchens erkannt.

Viele Arbeitnehmer freuen sich über Sachbezüge, die sie von ihrem Arbeitgeber erhalten. So stellen viele Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern beispielsweise Job-Tickets zur Verfügung. Es empfiehlt sich hierbei zu prüfen, welchen Wert diese Tickets haben und ob gegebenenfalls steuerpflichtiger Arbeitslohn vorliegt.

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Solaricus

U. Balzer

 

 

 

lädt ein:

„Selber Machen“, unter diesem Motto findet am Sonntag den 28.02.2016 ab 13.30 Uhr im Werkhof 07, Marburger Ring 30, 35274 Großseelheim, unser Infonachmittag statt.

An diesem Tag können sich interessierte Besucher ein Bild darüber machen, wie die Energiewende in Deutschland funktioniert und wie sie vielleicht selbst zu dieser beitragen können.

Ab 13.30 Uhr wird der Film von Frank Farenski „Leben mit der Energiewende 3.1″ gezeigt. Mit seinem Inhalt spricht er direkt die Neueinsteiger ins Thema „Energiewende“ an, um so dazu anzuregen, einen eigenen Beitrag zu leisten und bezüglich der eigenen Energieversorgung aktiv zu werden.

Im zweiten Teil des Events wird gezeigt, wie das konkret für jeden Einzelnen funktionieren kann. Hier gibt es zwei Fachvorträge zu den Themen „Solarstrom“ und „Stromspeicher“. Nach den Vorträgen können sich die Besucher bei Bedarf an unseren Infoständen weiter kundig machen und individuell beraten lassen

Begleitet und unterstütz wird die Veranstaltung durch Newslab GmbH , LG-Solar, Solar Wagner GmbH und die LVM-Versicherung Kirchhain.

 

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Johannes Wosilat Fotografie

Wienerstr. 89A

70469 Stuttgart

Teilnehmer an Turnierpokerspielen müssen damit rechnen, dass sie Einkünfte aus Gewerbebetrieb versteuern müssen. Besondere Fähigkeiten auf Grund der Ausübung eines bestimmten Berufs führen nach Ansicht des Bundesfinanzhofs dazu, dass der Geschicklichkeitsfaktor im Pokerspiel gegenüber dem reinen Glücksspiel überwiegt.

Bei Eröffnung eines Unternehmens sollte beim Finanzamt ein Antrag auf Ist-Versteuerung der Umsätze gestellt werden. Wurde dies übersehen, kann das auch mit Abgabe der Jahresumsatzsteuererklärung erfolgen, indem die vereinnahmten Entgelte als Bemessungsgrundlage angesetzt werden.

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Ende 2014 gab es das „Gesetz zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“. Hinter dem sperrigen Namen versteckte sich ein umfassendes Jahressteuergesetz 2015. Auf dem Weg dorthin blieben einige Steuervereinfachungsvorschläge der Länder unberücksichtigt. Die Bundesregierung versprach in einer Protokollerklärung, diese 2015 umzusetzen. Das Ergebnis liegt nun in der Form des Steueränderungsgesetzes 2015 vor, dem der Bundesrat am 16.10.2015 zugestimmt hat.

Die darin enthaltenen Änderungen sind grundsätzlich am 06.11.2015 (dem Tag nach der Verkündung des Gesetzes im Bundesgesetzblatt) in Kraft getreten. Soweit es sich um Änderungen im Einkommensteuergesetz, Körperschaftsteuergesetz und Gewerbesteuergesetz handelt, werden diese ab dem 01.01.2016 gelten. Hiervon abweichende Zeitpunkte sind in der aktuellen Sonderausgabe ausdrücklich erwähnt.

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In Zeiten steigender Pflegebedürftigkeit ist es begrüßenswert, dass es für die Befreiung von der Umsatzsteuer nunmehr auch ausreichend ist, dass eine Pflegekraft mit der Pflegekasse auf Grund ihrer Kenntnisse einen Vertrag über Pflegeleistungen abschließen kann. Der tatsächliche Abschluss eines Vertrags ist nicht erforderlich.

Die Durchsetzung von Verlusten aus der Veräußerung von Anteilen an einer GmbH, die sich nicht in einem Betriebsvermögen befinden, führt in den meisten Fällen zu Auseinandersetzungen mit der Finanzverwaltung. Dass Verluste auch bei Änderung eines bestandskräftigen Steuerbescheids abzugsfähig sind, hat der Bundesfinanzhof bestätigt.

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Wir schreiten Fachlich immer weiter vorran.

Im November 2015 hat unser Mitarbeiter Kai-Heinrich Herbener, seine Prüfung zum Versicherungsfachmann, erfolgreich vor der IHK abgelegt.

Wir gratulieren Ihm dazu recht herzlich und fühlen uns in unserer fachlichen Beratungskompetenz einmal mehr gestärkt.

Uns liegt immer viel daran die fachlichen Kompetenzen unserer Mitarbeiter zu fördern aber auch die persönlichen und individuellen Analysen und die bedarfsgerechte Beratung unserer Kunden zu optimieren.

Bei Ihrer LVM Versicherungsagentur Grüßges & Noll, können Sie immer auf eine hohe, fachliche Kompetenz vertrauen.

 

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