Unternehmer, die Wirtschaftsgüter ihrem Betriebsvermögen zuordnen, müssen einen Veräußerungsgewinn auch dann voll versteuern, wenn ein Teil der Abschreibungen nicht als Betriebsausgaben abgezogen werden konnte.

Die Pauschalierung der Lohnsteuer ist z. B. möglich für Teilzeitbeschäftigte und geringfügig Beschäftigte. Für Alleingesellschafter-Geschäftsführer soll dies nach Ansicht eines Finanzgerichts nicht möglich sein. Betroffene sollten dies prüfen und entsprechend agieren. Es bleibt abzuwarten, ob sich auch der Bundesfinanzhof mit der Frage beschäftigen wird.

Weiterführende Informationen finden Sie in der aktuellen Blitzlicht-Ausgabe.

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Wenn Handwerker Geschäftspartnern den kleinen Finger reichen und ihnen einen Zahlungsaufschub oder eine Ratenzahlung gewähren, nimmt der Insolvenzverwalter später nicht selten die ganze Hand.

Ein Warenlieferant verhielt sich großzügig, als er seinem Geschäftskunden bei der Begleichung fälliger Rechnungen mit Ratenzahlungsvereinbarungen entgegenkam. Jahre später geriet der Kunde dennoch in die Insolvenz und wurde für den Lieferanten selbst zum Verhängnis: Er blieb als Gläubiger nicht nur auf den Schulden sitzen, sondern musste 7 Jahre später 112 000 € nebst Zinsen – die erhaltenen Raten – an den Insolvenzverwalter zurückbezahlen. Das entschied der Bundesgerichtshof in einem Urteil vom 6.12.2012 (IX ZR 3/12).

Möglich macht das die sogenannte Vorsatzanfechtung (§ 133 der Insolvenzordnung). Hiernach können Rechtsgeschäfte vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens, die andere Insolvenzgläubiger vorsätzlich benachteiligen, rückgängig gemacht werden – und das in einem Zeitraum von bis zu 10 Jahren. Kommt der Insolvenzverwalter zu dem Ergebnis, dass der Unternehmer als Gläubiger von den Zahlungsschwierigkeiten des nun insolvent gegangenen Abnehmers gewusst und sich so bewusst Vorteile zulasten anderer Gläubiger verschafft haben könnte, kann der Insolvenzverwalter die Zahlungen zurückfordern – und das bis zu 10 Jahre vor Beantragung des Insolvenzverfahrens.

Die Beweislast liegt – nach derzeitiger BGH-Rechtsprechung – unter Umständen beim Unternehmen. Einen solch bewussten Vorteil kann der Insolvenzverwalter bereits dann deklarieren, wenn Sie Ihrem Abnehmer bereits eine Sonderzahlungsvereinbarung zugestanden haben, wie zum Beispiel Rückzahlung der offenen Positionen in Raten. Leider entscheiden Gerichte in der Folge zunehmend im Sinne des Insolvenzverwalters, so dass sich Unternehmer über eine mögliche Absicherung Gedanken machen sollten.

Über die Brisanz dieser Rechtsprechung und den Konsequenzen der Auslegung für betroffene Unternehmen hat die ARD in deren Sendung „Plusminus“ vom 8.7.2015 umfassend informiert. Laut ARD soll es einen Gesetzesentwurf geben, der die Rückzahlungsforderungen auf nur noch 4 Jahre vorsieht, aber selbst dieser Zeitraum kann ausreichen, um gegenüber Abnehmern großzügige Unternehmer selbst in die finanzielle Krise zu treiben.

Dieses Urteil kann auch für Sie als Unternehmer existenzbedrohend sein, wenn Sie durch die Insolvenz eines Geschäftspartners selbst in eine schwierige finanzielle Lage kommen. Als Versicherungsmakler können wir Ihnen hierzu eine Absicherung anbieten, die solch mögliche Anfechtungen 10 Jahre rückwirkend mit einschließen würde. Bitte sprechen Sie uns an, wir stellen Ihnen die Lösung gerne persönlich vor.

Ihr Ansprechpartner:

Damian Machtelewski

SMK-Versicherungsmakler AG

Kerkrader Straße 10

35394 Gießen

Telefon: 0641 93294-279

E-Mail: damian.machtelewski@smk.ag

Am 23.10. fand in den Räumen der LVM Versicherungsagentur Grüßges & Noll OHG in Kirchhain, das 3. Werkhof-Empfehlergruppentreffen 2014 mit rund 30 teilnehmenden Partnerunternehmen statt.

In ihren Räumen erwarteten die Hausherren mit Ihren Mitarbeiterinnen die Gäste in zünftiger bayrischer Tracht und einem passend hergerichteten Ambiente.

Markus Noll begrüßte die Partner und übergab nach kurzer Einführung das Wort an Michael Bessell, der besonders für die neu hinzugekommenen Partner Ziel und Zweck der Empfehlergruppe erläuterte: Die Werkhofpartner der Empfehlergruppe haben sich zum Ziel gesetzt, bewusst und intensiv Empfehlungen untereinander auszusprechen und so für eine „eigene Konjunktur“ zu sorgen.

Das professionelle Catering wurde vom Werkhofpartner Brotzeitladen ausgerichtet. Bei Wies’n Bier, Weißwurst, Leberkäs und Obazda konnte man sich untereinander in entspannter Atmosphäre austauschen. Alte Kontakte wurden gepflegt und neue geknüpft. Es wurden Feedbacks erteilt über vergangene ausgesprochenen Empfehlungen.

Alles in Allem eine entspannte und angenehme Veranstaltung mit vielen guten und produktiven Gesprächen. Zum guten Schluss erhielt jeder Teilnehmer ein Oktoberfest-Präsent.

Wir freuen uns auf weitere interessante Veranstaltungen im Rahmen der Empfehlergruppe. Das nächste Treffen wird in den Räumen des Autohauses Denzel in Wohratal im Februar 2015 stattfinden. Lassen Sie sich überraschen.

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Als gelungene Verbindung zwischen Architekturerlebnis und Ausflug für Kelten-Interessierte präsentierte sich die diesjährige Architekturexkursion des Innenarchitekturbüros Hiltrud Ortwein am vergangenen Freitag. Bereits im dritten Jahr hintereinander organisierte die Werkhofpartnerin Hiltrud Ortwein einen hochinteressanten Ausflug – diesmal zur Keltenwelt auf dem Glauberg im Süden Hessens.

Nach kurzer Stärkung im Bistro des Museums wurde uns Ausflugsteilnehmern – 10 Partner am Werkhof – eine außergewöhnliche Museumsbesichtigung zuteil: Neben einer Besichtigung des Grabhügels 1 und einer Einführung in die wichtigsten Informationen rund um den keltischen Glauberg und seine früheren Bewohner, erfuhren wir alles rund um das Museum und seine Ausstellungsstücke. Nebenbei vermittelte der Museumsführer viele Insidergeschichten rund um die vergangenen Ausgrabungen und den langen Weg der Entstehung des außergewöhnlichen Museums.

Aus architektonischer Sicht konnten wir das „Fernrohr in die Vergangenheit“ erleben. Das renommierte Unternehmen Kadawittfeldarchitektur schuf mit ihrem streng geometrischen, cortenstahlverkleideten Baukörper ein exakt auf den rekonstruierten keltischen Grabhügel 1 ausgerichtetes Gebäude. Vom großen Panoramafenster bietet sich dem Besucher ein atemberaubender Blick in die Landschaft.

Auch das Ausstellungskonzept begeisterte die Besucher: Neben kreativen Lösungen, die die Ausstellungsstücke erlebbar machen und der Verwendung von recyceltem Leder als Verkleidung der Ausstellungsmöblierung, lehnt sich die geschichtete Anmutung der Möbel an das Vorgehen einer Ausgrabung an, welche in Schichten stattfindet.

„Ganz nebenbei“ fand während der Exkursion ein reger Austausch unter den Werkhofpartnern statt und es konnten wieder neue Kontakte geknüpft und bestehende gefestigt werden.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Hiltrud Ortwein und freuen uns schon auf die nächste kreative Exkursionsidee im kommenden Jahr.

Christine Gade-Moter und Michael Bessell

Fachreihe Demenz im Haus Rauschenberg Für alle Berufsgruppen, Angehörige und Interessierte rund um das Thema Demenz05.10.2012 bis 14.12.2012 Freitags von 13.00h bis 16.00h9 Fachvorträge mit anschließender Diskussion à 3 ZeitstundenKosten im Set gebucht 150 €, einzelne Veranstaltungen 20 €

Incl. Seminarunterlagen und Teilnahmebescheinigung

Mitarbeiter, Angehörige und ehrenamtliche Helfer des Haus Rauschenberg frei.

 

05.10.2012: Demenz und seine zahlreichen Facetten

12.10.2012: Mit Demenz Erkrankten kommunizieren. Wie kommen wir ins Gespräch?

26.10.2012: Wie gestalten wir den Tag? Beschäftigungsangebote bei Demenz

2.11.2012: Auf den Spuren der Vergangenheit. Biographiearbeit

9.11.2012: Wie man Menschen mit Demenz unterstützen kann. Elemente verschiedener Konzepte

23.11.2012: Spielerisch Bewegung fördern

30.11.2012: Essen und Trinken als tagesstrukturierende Events

7.12.2012: Eigensinn, auch ein Recht für Hochbetagte

14.12.2012: Ressourcen nutzen bei schwerster Demenz

Veranstaltungen jeweils von 17.00h bis 20.00h

Pflegezentrum Haus Rauschenberg GmbH, Auf dem Flur 35+38, 35282 Rauschenberg

Anmeldung und Information unter: Tel:06425/9232-0, Fax: 06425/9292-850

Seminarleitung: Eva Hartmann, Dipl. Ergotherapeutin

Weitere Informationen finden Sie unter www.haus-rauschenberg.de

Das älteste und größte Landesfest in Deutschland, der Hessentag, findet zum 52. Mal vom 1. Juni bis 10. Juni 2012 in Wetzlar statt.

 

Seit den Anfängen hat der Hessentag viele Wandlungen erfahren. Heute verbindet der Hessentag Kultur, Brauchtum und modernen Lebensstil. Konzerte internationaler Popgruppen gehören mittlerweile ebenso selbstverständlich zum Veranstaltungsprogramm wie die Landesausstellung. Darüber hinaus stellen sich Regionen ebenfalls, meist aus touristischem Blickwinkel, vor. Jedes Jahr kommen regelmäßig mehr als eine halbe Million Besucher, nicht nur aus Hessen.

In Kooperation mit verschiedenen Partnern aus den Bereichen ökologischer und umweltfreundlicher Dämmsysteme präsentiert sich auch AKUDECK auf der Sonderschau „Der Natur auf der Spur“. Die BauNatur-Veranstaltung, eine Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe, wird dort über moderne ökologische Produkte für nachhaltiges Bauen informieren, wie beispielsweise die Isofloc-Zellulosedämmung.

Die Sonderschau „Der Natur auf der Spur“ unter dem Motto „Wetzlar mit Wäldern, Wasser und Wiesen“ bietet den Besucher die Möglichkeit, durch die vielen verschiedenen Aktionen und Ausstellungen einen Einblick in die Wertigkeit der Natur zu erhalten.

 

Wir würden uns freuen, wenn wir auch Sie auf dem Hessentag begrüßen dürfen!

Ihr Team von Akudeck (www.akudeck.de) in Kooperation mit dem Isofloc-Fachbetrieb (www.isofloc.de)

Die Ausstellung ARTINEA Handwerk-Kunst-Design präsentiert sich unter der künstlerischen Leitung des Designers Horst Barthel am 2. – 4. März 2012 zum 5. Mal in ungewöhnlicher Kulisse im Schloss Rauischholzhausen. Veranstalter der Ausstellung sind die Schreiner-Innung Biedenkopf, die Tischler-Innung Marburg und der Landkreis Marburg-Biedenkopf, mit Landrat Robert Fischbach als Schirmherr. Eröffnet wird sie für geladene Gäste mit einer Vernissage am Freitag, den 2. März 2012. – die offiziellen Ausstellungszeiten sind darüber hinaus: Samstag, 3. März 2012, von 10 Uhr bis 23 Uhr mit dem „ARTINEAEVENING“ mit der Band „Southern Soulfood, Kassel“ ab 19 Uhr. Am Sonntag, 4. März 2012, ist die Ausstellung von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Unterstützung findet die Veranstaltung von unseren Werkhofpartnern VinArteAlba (http://www.vinartealba.com/), Schmidt&Orschler (http://www.sundo.de/) sowie von den Gade plus Partnern (http://gadepluspartner.de/). Als Aussteller sind auch in diesem Jahr wieder die Werkhofpartnern Horst Barthel (http://www.barthel-design.de/) und Christian Spitzner (http://www.atelier-spitzner.de/ – siehe Grafik Himmelskörper) vertreten.  

Weitere Informationen unter: www.artinea.de

Am Freitag den 13. April 2012 findet von 20 bis 23.30 Uhr im „Schlachthaus“ Kirchhainer Hof in der Brießelstraße 14 in Kirchhain ein Konzert von Pete Lincoln statt. Der Eintritt beträgt 15,00 € – wobei der Reinerlös dieser Veranstaltung für ein Projekt der Kinder- und Jugendhilfe in Kirchhain bestimmt ist. Veranstalter ist zum einen unser Werkhofpartner Jens Groll mit Groll Telecom und das Hotel Kirchhainer Hof.    

Eintrittskarten und weitere Informationen sind erhältlich über Groll Telekom, Brießelstraße 32, 35274 Kirchhain, Telefon: 06422-944920-0 und Hotel Kirchhainer Hof, Brießelstraße 14, 35274 Kirchhain, Telefon: 06422-898670 http://www.facebook.com/KirchhainerHof

Informationen zum Künstler:

Pete Lincoln hatte die meiste Zeit seines Lebens eine Gitarre in den Händen und ist begnadeter Sänger und Musiker – live sowie im Studio. Er war auf Tour und arbeitete mit einer namhaften Bandbreite an Künstlern wie z.B. Sir Cliff Richard, Tina Turner, Shakin‘ Stevens, Sailor and The Sweet zusammen, die dafür sorgten, das er überall auf der Welt, von Neuseeland bis Grönland schon zu Gast war und Konzerte gab. Seine Solo-Konzerte, die er gerne als „human juke box performance“ bezeichnet, zeigen sein außergewöhnliches Können und Wissen über die Pop- und Rockmusik – alles vom Rock & Roll der späten 50er über die Popmusik der 60er, den Glamrock der 70er, Klassiker aus den 80ern und 90ern sowie zu den besten aktuellen Songs. Performed in seinem eigenen Stil, angereichert mit seinem englischen Humor. Songs von Künstlern mit denen er bereits zusammen gearbeitet hat dürfen natürlich nicht fehlen! Mit im Programm ist die Wetterauer Coverband „meetoo“, die als Supportband schon u.a. mit „The Sweet“,“ Manfred Mann`s Earth Band“, „Slade“, „T.Rex“ und „Nazareth“ auf der Bühne