Zum bundesweiten Tag des offenen Denkmals öffnet auch der Werkhof ´07 in Kirchhain-Großseelheim seine Türen. Der ursprünglich landwirtschaftlich genutzte Fachwerkhof wurde im Jahr 2007 von den heutigen Firmen am Standort eigenständig aufwändig saniert und umgebaut. Heute ist der Werkhof ´07 ein moderner Büro- und Unternehmensstandort und beherbergt auch ein aktiv geführtes Unternehmensnetzwerk mit über 80 Partnerfirmen.

„Wir wollen mit unserer Teilnahme am Tag des offenen Denkmals zeigen, wie man die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes ganzheitlich gestaltet“, erläutert Dr. Michael Bessell, einer der Geschäftsführer am Werkhof. Dazu beteiligt sich der Werkhof am Tag des offenen Denkmals, der bundesweit zentral organisiert wird (weitere Informationen sind unter www.tag-des-offenen-denkmals.de zu finden).

Die Besonderheit am Werkhof ´07: Es werden zahlreiche Experten bei Rundgängen und Beratungen zu wichtigen Themen zur Verfügung stehen, die alle wesentlichen Aspekte des Umgang mit denkmalgeschützten Gebäuden beleuchten:

  • Vision, Gestaltung und bauliche Umsetzung
  • Energie, Fördermittel, Steuern
  • Netzwerken als Chance

Neben den fachlichen Informationen können sich Besucher auch auf Kaffee und Kuchen sowie auf eine Mal-Ecke für Kinder freuen.

Besucher sind am 10. September 2017 von 13.30 bis 17.00 Uhr im Werkhof `07, Marburger Ring 30 in 35274 Kirchhain/Großseelheim, herzlich willkommen.

 

 Der Werkhof ´07 als Pilotprojekt

  • Der Werkhof ´07 ist entstanden aus der Sanierung des landwirtschaftlich genutzten Fachwerkhofs „Schehpetersch Hob“ mit einem Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert.
  • Sein Entstehungskonzept gilt bundesweit als Pilotprojekt für kooperatives Arbeiten, das im Rahmen einer Doktorarbeit auch wissenschaftlich untersucht wurde.
  • Er ist Teil eines herausragenden Beispiels für die Revitalisierung von alten Ortskernen und das Bewahren von vorhandener Infrastruktur.
  • Durch die gelungene Verbindung von historischer Bausubstanz und moderner Architektur ist ein Ort der Inspiration und Kreativität für die beteiligten Unternehmen sowie für Bauherren entstanden.
  • Dem Werkhof ´07 kommt eine Vorreiterrolle für den Netzwerkgedanken zu – weitere Informationen unter www.werkhof07.de

 

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Rund 110 UnternehmerInnen folgten am Donnerstag, den 17. August 2017 der Einladung der VR Bank Hessenland eG und des Werkhofs ´07 zur 1. Business-Lounge.

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Ziel war es, Unternehmerpersönlichkeiten aus der Region miteinander in Kontakt und Austausch zu bringen – ganz ohne Pflichtprogramm und zeitlich auf zwei Stunden begrenzt.

Nach der Begrüßung durch Michael Bessell, einem der Geschäftsführer am Werkhof, und Helmut Euler, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Hessenland eG, sorgte das Fast Forward Theatre mit einer Improvisationseinlage für ein erstes unterhaltsames Highlight. Das Catering des Werkhofpartners Alter Behring Gutshof leistete dann einen weiteren Beitrag zum guten Gelingen des Abends.

„Unsere Idee, einen Abend zu gestalten, der einmal keine Fachvorträge oder Präsentationen enthält, sondern einfach dem aktiven Kennenlernen und Netzwerken dient, ist voll aufgegangen“, resümiert Bernd Rettemeier. Er war gemeinsam mit einigen anderen Beratungsunternehmen Mit-Einladender (komplette Liste der Gastgeber siehe unten).

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Im Verlauf des Abends gab das Fast Forward Theatre dann noch eine zweite Einlage: Alle Anwesenden waren aufgefordert worden, Sätze zu notieren, die man auf Netzwerktreffen gerne hört. Aus diesen Sätzen zauberten die beiden Akteure ein kurzes Stück auf die Bühne, das alle Gäste begeisterte.

Schon während des Abends äußerten sich zahlreiche Anwesende sehr angetan von Rahmen und Inhalt des Events sowie vom Gesamtkonzept des Partnernetzwerkes am Werkhof. Eine Folgeveranstaltung ist für 2018 geplant.

Einladende zur 1. Businesslounge am Werkhof:

VR Bank Hessenland eG | Vorstand und Firmenkundenbetreuer | www.vrbank-hessenland.de Werkhof ´07 | Geschäftsführung | www.werkhof 07.de Alea Gmbh | Jürgen Vieth | www.alea-consult.de Die Zahlenwerker GmbH | Michael zoll | www.diezahlenwerker.de Weigel Kanzlei | RA Alexander Krümke | www.weigel-kanzlei.de StB Weigand & Bach | StB Regina Ludwig | www.stb-weigand-bach.de Treucor Unternehmensberatung GmbH | Dr. Michael Bessell | www.treucor.de RA/StB/WP Köhler und Rettemeier | Stb/WP Bernd Rettemeier | www.koehler-rettemeier.de

 

Unsere Werkhofpartner  Alter Behring Gutshof und  Vinarte Alba  (ver-)führten 35 Gäste zu einer kulinarischen Reise durch die italienische Gutsküche, begleitet von ausgesuchten Weinen. Der Abend begann  mit einem Begrüßungsaperitif, gefolgt von einem leckeren 4-Gänge-Menü und umrahmt von sehr guten Weinen. Interessant waren auch die zahlreichen Informationen der beiden veranstaltenden Familien Stefan van t´Hoogt und Horst Barthel.

Der gelungene Abend im Werkhof findet am 11. November 2017 seine Fortsetzung mit einer weiteren Veranstaltung „Bella Italia“.

 

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WH-Gutshof

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Bella italia

 

 

Der Verein Unternehmen Dautphetal e.V. ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, Dienstleistern, Industriebetrieben und Freiberuflern in Dautphetal. Zahlreiche Mitglieder des Vereins haben sich am vergangenen Samstag zum gemeinsamen Frühstück im Werkhof ’07 getroffen, um die Gewerbeschau, die am 01. und 02. April 2017 in der Hinterlandhalle Dautphetal stattfindet, zu planen. Friedhelm Nispel von der Schreinerei Nispel, der 1. Vorsitzender des Vereins ist, hatte die Leitung. Gemeinsam wurden die Details der Vorbereitung und Umsetzung der Gewerbeschau vereinbart.

Ein weiterer Zweck des Frühstücks war es, Unternehmen Dautphetal und den Werkhof zusammen zu bringen. Dr. Michael Bessell, Geschäftsführer des  Werkhof ’07, erläuterte das Partnerkonzept des Unternehmernetzwerkes in Großseelheim. Spontan haben sich aus beiden Einrichtungen Interessenten für die Mitgliedschaft im jeweils anderen Netzwerk gefunden.

Der Werkhof ´07 wünscht dem Verein eine gelungene Ausstellung in Dautphetal.

 

Unternehmer-Frühstück-Dautphetal

 

 

Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Marburg-Biedenkopf und der Werkhof ´07 hatten am 7. Juni zum einem großen Vortragsabend im Rahmen der Qualifizierungs-Initiative „ProAbschluss“ des Landes Hessen eingeladen.

Nach der Begrüßung durch Dr. Frank Hüttemann von der Wirtschaftsförderung und einem Einleitungsvortrag von Dr. Michael Bessell zum Thema Change Management beschrieb Volker Geyer wie er es geschafft hat, sich aus der Insolvenz zur Marktführerschaft zu entwickeln.

Nachdem der Maler und Lackierer eine eigene Firma mit rund 100 Mitarbeitern aufbauen konnte, folgte Ende der 90er-Jahre der Crash. Nach einem räumlichen wie inneren Perspektivenwechsel begann Volker Geyer von vorne, dieses Mal mit einer veränderten unternehmerischen Sichtweise: Er entdeckte seine persönliche Nische und strebte dort den „Expertenstatus“ an. Spezialisierung und Exklusivität sind das Geheimnis seines Erfolgs. „Man muss offen sein, Ziele und Grenzen verschieben und nicht nur das Tagesgeschäft abarbeiten“, rät er. Mittlerweile bezieht er mehr als 80 Prozent des Umsatzes aus dem Internet und Social Media Marketing. „Man muss konzentriert und selbstbewusst in Nischen gehen“, betont der Unternehmer und Blogger. Das  Konzept von Volker Geyer basiert auf den vier Prinzipien der Business-Strategie „Engpasskonzentrierte Strategie“ (EKS) von Wolfgang Mewes: Konzentration auf Stärken-potenziale, Spezialisierung auf Nischen-Angebote, Ansprache einer eng umrissenen Zielgruppe und das Streben nach Marktführerschaft. Für seine erfolgreiche Strategie wurde Volker Geyer im Jahr 2011 von der Europäischen Kommission mit dem Preis „Secret of Success“ ausgezeichnet. Die Botschaft von Volker Geyer ist: Durchhalten, positiv und visionär denken und strategisch handeln.

Verweis zur Presseveröffentlichung: http://www.op-marburg.de/Lokales/Wirtschaft/Wirtschaft-lokal/Von-der-Insolvenz-zum-Marktfuehrer

Am 29.09.2015 konnten sich die anwesenden Gäste durch drei Fachvorträge davon überzeugen, dass es jede Menge Fördermittel für Unternehmen gibt.

Es wurden folgende Vorträge gehalten:

Uwe Kreiter, KreisJobCenter Marburg-Biedenkopf: Arbeitsförderung: Aktuelle Förderungsmöglichkeiten für die Einstellung von Arbeitnehmern und Auszubildenden

Angela Schmidt, Wirtschaftsförderung des Landkreises: Angebote der Wirtschaftsförderung für regionale Unternehmen

Dipl.-Kfm. Michael Bessell, TREUCOR Unternehmensberatung GmbH: Fördermittel für Investitionen, MitarbeiterInnen und Beratung

Im Anschluss an die Veranstaltung wurden die Gäste mit einem kleinen Imbiss des Werkhof-Partners „Brotzeitladen“ verwöhnt. So entstand eine gute Atmosphäre für Gespräche über die Fördermittel für Unternehmen. Außerdem konnten sich die Gäste auch ein umfassendes Bild über den www.werkhof07.de und die Vorteile einer Werkhof-Partnerschaft machen.

Erfahren Sie alles Wissenswerte zu aktuellen Fördermöglichkeiten für Ihren Betrieb. In kurzen Vorträgen werden sowohl die regionalen Möglichkeiten der Wirtschaftsförderung gezeigt wie auch Landes- und EU-Mittel, die nur darauf warten, genutzt zu werden.

 

Dienstag, 29.09.2015, 19.00 Uhr

Werkhof ´07, Marburger Ring 30,

35274 Kirchhain-Großseelheim

 

Uwe Kreiter, KreisJobCenter Marburg-Biedenkopf: Arbeitsförderung: Aktuelle Förderungsmöglichkeiten für die Einstellung von Arbeitnehmern und Auszubildenden

Dr. Frank Hüttemann, Wirtschaftsförderung des Landkreises: Angebote der Wirtschaftsförderung für regionale Unternehmen

Dipl.-Betriebswirt, M.A. Karsten Böth, GO Mittelhessen GmbH und Dipl.-Kfm. Michael Bessell, TREUCOR Unternehmensberatung GmbH: Fördermittel für Investitionen, MitarbeiterInnen und Beratung

 

Gern können Sie sich noch anmelden unter service@werkhof07.de

 

Der Landkreis Marburg-Biedenkopf gibt im Rahmen seines Projekts VOICE, Flüchtlingen durch Betriebsbesichtigungen Einblicke in die Berufspraxis. Dabei besuchten die Flüchtlinge schon den Duschkabinenhersteller Reichel KG aus Dautphetal und die Gebäudereinigungsfirma Fischbach GmbH in Marburg. Jetzt organisierte der Landkreis eine weitere Informationstour für rund 20 Flüchtlinge aus dem VOICE-Projekt und besuchte in Marburg eine Baustelle der Firma Gade – Schlüsselfertigbau GmbH.

Dort wurden sie zunächst von Erstem Kreisbeigeordneten Marian Zachow und Dr. Frank Hüttemann von der Wirtschaftsförderung des Landkreises herzlich begrüßt. Henning Enenkel, selbst Auszubildender bei der Firma Gade, zeigte die einzelnen Gewerke, die für ein gelungenes Bauprojekt optimal koordiniert werden müssen: Von den Maurerarbeiten bis zum handwerklichen Finish an Wänden und Boden. Nach der Baubesichtigung wurde den Flüchtlingen am Werkhof ´07 in Kirchhain-Großseelheim die notwendige planerische Vorarbeit erläutert. Dipl.-Ing. Mario Watzlawek, einer der Partner am Werkhof, präsentierte Skizzen und Pläne, die zu dem Bauprojekt in Marburg geführt haben und erläuterte die einzelnen Planungsschritte von der ersten Idee über die verschiedenen Bauantrags- und Genehmigungsschritte bis hin zur Umsetzung: „Wir sind am Werkhof eine Gemeinschaft von spezialisierten Unternehmen, die seit vielen Jahren Hand in Hand arbeiten“, so Watzlawek.

Zachow zeigte sich sehr erfreut über das Engagement der Firmen: „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Flüchtlinge möglichst schnell dabei zu unterstützen, konkrete und realistische Berufsperspektiven zu entwickeln. Dabei ist der Blick in die deutsche Arbeitswelt von sehr großer Bedeutung. Die positive Resonanz bei unseren Flüchtlingen zeigt deutlich, dass wir uns mit unseren VOICE-Angeboten auf dem richtigen Weg befinden. Wir begrüßen deshalb auch die Bereitschaft des Werkhofs, bei der Integration der Flüchtlinge helfen zu wollen.“

Die Flüchtlinge zeigten sich sehr interessiert und haben bei dem Termin erste direkte Kontakte zu Unternehmen knüpfen können. Die Gruppe wurde begleitet von Dipl.-Kfm. Michael Bessell, einem der Geschäftsführer des gesamten Partnernetzes am Werkhof. „Gemeinsam mit dem Landkreis wollen wir ein Programm entwickeln, durch das wir uns den Flüchtlingen öffnen. Insgesamt gibt es über 80 Werkhof-Unternehmen“, so Bessell.

In zahlreichen Gesprächen schilderten einige Flüchtlinge auch die teilweise dramatischen Hintergründe der Flucht aus ihren Heimatländern. Ein gelernter Maurer, der vom Tode bedroht mit seiner Frau und seinen vier Kindern flüchten konnte, erklärt seine wichtigsten Wünsche so: „Ich möchte gern wieder arbeiten und eine gute Zukunft für meine Familie haben“, noch auf Englisch, da er erst am Anfang seines Deutschkurses ist. Auch hier ist der Landkreis aktiv und führt neben dem VOICE Projekt Sprachkurse durch, um diese zunächst wichtigste Barriere in den deutschen Arbeitsmarkt zu beseitigen.

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Auf einer Baustelle der Firma Gade – Schlüsselfertigbau GmbH in Marburg konnten Flüchtlinge interessante Einblicke in die Berufspraxis erfahren.

Foto: Landkreis

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Michael Bessell (rechts stehend), erläuterte den Flüchtlingen im Großseelheimer Werkhof 07 die Vorgehensweise bei Bauprojekten der Firma Gade – Schlüsselfertigbau GmbH .

Foto: Landkreis

Am 14. Juli konnten sich die anwesenden Gäste durch sechs Fachvorträge davon überzeugen, dass IT-Datensicherheit jede/n mittelständische/n UnternehmerIn etwas angeht und es einen großen Handlungsbedarf gibt, für die eigene Datensicherheit zu sorgen, denn:

  • Datenverlust und Manipulationen gefährden unmittelbar die Existenz.
  • Es existiert eine rechtliche Verpflichtung zum Schutz der Daten, daher drohen bei Datenverlust rechtliche Folgen.
  • Angriffe auf Datenbestände nehmen täglich zu!

Im Rahmen einer gelungenen Moderation und einer abschließenden Vorführung des Marburger Improvisationstheaters „Fast Forward Theatre“ www.fast-forward-theatre.de wurden folgende Vorträge gehalten:

  1. RA Claus Fenger rechtsanwalt-claus-fenger.de: IT-Datensicherheit – Haftungsproblematik aus Gesetzen, Verträgen und rechtlichen Vorschriften
  2. Marcel Lang, VR Rechnungsservice: Nichts geht mehr ohne IT. Das papierlose Büro (unterstützt durch die VR-Bank Hessenland eG; vrbank-hessenland.de
  3. Arwid Zang, Evait GmbH www.evait.de: Live-Hacking – So schnell verlieren Sie die Kontrolle!
  4. Henning Welz, GDS GmbH gdsm.de: Sicherheit ist planbar – Datensparsamkeit, Datentrennung, Datensicherheit
  5. Timo Nau, TNC Computerservice tnc-computerservice.de und Henning Welz, Eifert Datensysteme www.eifert-datensysteme.de : Faktor Mensch und Faktor Technik: So stärken Sie die Schwachpunkte Ihrer IT
  6. Michael Turba, SMK AG www.smk.ag : Risk Management und Versicherungslösung

 

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Im Anschluss an die Veranstaltung wurden die Gäste mit einem besonderen Catering des Werkhof-Partners „Brotzeitladen“ verwöhnt. So entstand eine gute Atmosphäre für Gespräche über die IT-Datensicherheit und andere wichtige Themen für eine erfolgreiche unternehmerische Entwicklung. Die Gäste konnten sich auch ein umfassendes Bild über den www.werkhof07.de und die Vorteile einer Werkhof-Partnerschaft machen.

Anwesend war auch die lokale Oberhessische Presse – freuen wir uns über eine gute Berichterstattung!

 

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Ihre Werkhofleitung

Was kann der mittelständische Unternehmer tun, um sein Unternehmen angesichts der demografischen Entwicklung zukunftsfit zu machen? Was können wir am Werkhof gemeinsam und jeder für sich unternehmen, damit wir für Mitarbeiter attraktiv sind? Wie können wir lebenslang fit und innovativ bleiben?

Mit diesen Fragen beschäftigen sich aktive Partnerunternehmen am Werkhof. Nach einem ersten Treffen im Herbst 2013 wurden am 25.3.2014 im Werkhof folgende Ideen auf den Weg gebracht:

24. September 2014: Workshop zur Arbeitgeberattraktivität

  • In Kombination mit dem übernächsten Werkhoffrühstück werden wir nach einleitenden Expertenvorträgen und einem Informationsaustausch einen Workshop durchführen.
  • Ziel ist, dass jeder Teilnehmer erste Ideen generiert, wie er sein Unternehmen noch attraktiver für Mitarbeiter gestalten kann.

Informationsveranstaltung zu Personal-Fördermöglichkeiten

  • Welche öffentlichen Fördermöglichkeiten durch das Kreisjobcenter, die regionale Wirtschaftsförderung und die Agentur für Arbeit können mittelständische Unternehmen nutzen?
  • Diese Veranstaltung führen wir gemeinsam mit Uwe Kreiter, Kreisjobcenter Marburg, durch (herzlichen Dank im Vorfeld!).

Gemeinsame Fortbildung von Arbeitnehmern

  • Wenn wir am Werkhof Unternehmen bündeln, die Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen fortbilden wollen, so können auch hierfür öffentliche Fördermittel genutzt werden.
  • Nach der o.g. Informationsveranstaltung werden wir hier die Interessen abfragen und dann (ggf.) ein Angebot konzipieren.

 

Michael Bessell

14-03-25 Demografie_Runde

Die Teilnehmer des Demografie-Treffens