Finanzanlagenfachleute Grüßges und Noll erklären LVM-TrendInvest

Etwas für die Rente tun – das müssen wir alle. Aber was? Wer heutzutage Geld anlegen will, steht vor der Wahl: hohe Sicherheit und Mini-Zinsen oder hohes Risiko für eine attraktivere Rendite? Andreas Grüßges und Markus Noll, Inhaber der LVM Versicherungsagentur Grüßges & Noll OHG in Kirchhain, kennen noch einen dritten Weg: LVM-TrendInvest. „Diese clevere Anlagestrategie nutzt die hohen Renditechancen des Aktienmarkts“, erklärt Markus Noll, „und hat eine eingebaute Sicherungsleine.“ Das geht so: Das Geld wird in Aktienfonds oder den Mischfonds ProFutur, der auch Anleihen beinhaltet, investiert. Börsentäglich wird das Verhältnis des aktuellen Tageskurses zum Durchschnitt der letzten 200 Tage analysiert. So lassen sich Auf- bzw. Abwärtstrends frühzeitig erkennen und Kauf- bzw. Verkaufsignale ableiten. Ein Verlustrisiko besteht bei Aktienfonds immer. Aber diese „Sicherungsleine“ stabilisiert den Depotverlauf. Auch eine längere Anlagedauer kann Kursschwankungen relativieren. TrendInvest funktioniert mit Einmalanlage oder monatlichen Sparraten. Für die ergänzende private Altersvorsorge ist eine Ausgestaltung als Fonds-Rente möglich. Dabei sind zusätzlich Steuervorteile drin. „Die ideale Altersvorsorge ist heute eine Kombination aus mehreren Bausteinen“, weiß Andreas Grüßges. Er und sein Partner bieten dafür alle Optionen aus einer Hand. Beide sind geprüfte Versicherungsfachleute und haben sich zum Finanzanlagenfachmann (LVM) qualifiziert. Ihr Fachwissen frischen sie in Seminaren regelmäßig auf. Ihr Rat: „Tun Sie was für Ihre Rente! Wir beraten Sie gern.“

Auch nach der Änderung des Reisekostenrechts sind die Fahrtkosten zu ständig wechselnden Tätigkeitsorten grundsätzlich unbeschränkt als Betriebsausgaben abziehbar. Dies gilt auch für Fahrtkosten eines Selbstständigen zu ständig wechselnden Betriebsstätten, denen keine besondere zentrale Bedeutung zukommt.

Erzielt ein Steuerzahler Einkünfte aus mehreren Einkunftsarten, ist der ggf. zustehende Abzugsbetrag für ein häusliches Arbeitszimmer von höchstens 1.250 € nicht mehrfach, sondern nur einmal zu gewähren.

Weiterführende Informationen finden Sie in der aktuellen Blitzlicht-Ausgabe.

Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

Steuerzahler sollten sich nicht darauf verlassen, dass ihnen das Finanzamt vor Jahren die Pflicht zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung erlassen hat. Wenn sich Gesetze oder Einkommensverhältnisse gravierend ändern, dann muss ggf. wieder eine Einkommensteuererklärung abgegeben werden.

Betriebsinhaber, die nur einen Auftraggeber haben und für ihre regelmäßigen Fahrten einen Pkw nutzen, werden durch eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs gegenüber anderen Steuerzahlern benachteiligt. Es bleibt abzuwarten, ob die Finanzverwaltung das auch so sieht.

Weiterführende Informationen finden Sie in der aktuellen Blitzlicht-Ausgabe.

Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

Der Gesetzgeber hat kurz vor Jahresende die Vorschriften für die Besteuerung von Aufwendungen bei Betriebsveranstaltungen wesentlich geändert. Eine Übergangsfrist ist trotz der sehr kurzen Übergangszeit nicht vorgesehen.

Dies gilt auch für die am 22. Dezember 2014 verabschiedeten Normen für Selbstanzeigen ab dem 01.01.2015. Selbstanzeigen sind danach faktisch kaum noch möglich. Positiv ist zu vermerken, dass Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohnsteueranmeldungen zukünftig wieder mehrfach korrigiert werden können.

Weiterführende Informationen finden Sie in der aktuellen Blitzlicht-Ausgabe.

Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

 

Neues aus Steuern, Recht und Wirtschaft

 Das Bundesverfassungsgericht hat die Verschonungsregelungen im Erbschaftsteuergesetz für Betriebsvermögen, Betriebe der Land- und Forstwirtschaft und Anteile an Kapitalgesellschaften gekippt. Der Gesetzgeber muss bis zum 30. Juni 2016 eine Neuregelung schaffen.

Die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“ sollen am 1. Januar 2015 in Kraft treten. Wie diese auch technisch umgesetzt werden sollen, hat das Bundesministerium der Finanzen leider nicht mitgeteilt.

Weiterführende Informationen finden Sie in der aktuellen Blitzlicht-Ausgabe.

Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

Wasser ist die Grundlage für das Überleben unserer heimischen Flora und der Garant für ihren Fortbestand. Auch in unseren Hausgärten und in Parks ist Wasser der Hauptbestandteil für gesunde, üppige und dauerhafte Pflanzungen.

Insbesondere hängen unsere beliebten und weit verbreiteten Rasenflächen am Wassertropf. Rasenflächen gibt es fast in jedem privaten Hausgarten und im öffentlichen Grün. Das ist auch sehr sinnvoll. Rasenflächen bieten dem Menschen und seiner Umgebung viele Vorteile wie zum Beispiel:

 

  • Bindung von CO2 und Bildung von Sauerstoff
  • Halten Wasser zurück
  • Bedingen ein gutes und regulierendes Kleinklima durch Verdunstung
  • Binden Feinstaub
  • Grasgeruch wirkt sich positiv auf die menschliche Psyche aus
  • Sind (insbesondere in Städten) Freizeit und Erholungsflächen
  • Werten im Guten Zustand Immobilien auf
  • Bei fachgerechter Pflege haben sie eine fast unbegrenzte Lebensdauer

Allerdings benötigen unsere Rasenflächen ein notwendiges  Maß an Pflege. Hierzu zählen:

  • Ein regelmäßiger Schnitt (auf beanspruchten Flächen ca. 15 bis 30 Pflegegänge pro Saison)
  • Regulierung des Nährstoffhaushaltes
  • Vertikutieren (Entfernung von Moos und Filz)
  • Aerifizieren (Belüften und sanden)
  • Regulierung des Wasserhaushaltes

Wann muss eine Beregnung der Rasenflächen erfolgen um einem Schaden durch Vertrocknung vorzubeugen?

Spätestens dann, wenn die Gräser Vertrocknungssymptome zeigen. Das sind zum einen mattbläuliche Verfärbungen des Rasens und zum anderen eine verringerte Turgeszenz der Blätter. Das heißt, die Gräser richten sich nach dem Betreten des Rasens nicht rasch wieder auf, die niedergetretenen Fußspuren bleiben noch lange sichtbar. Zu diesem Zeitpunkt muss beregnet werden. Der Boden soll „durchdringend“ durchfeuchtet werden. Nach Möglichkeit mindestens 10 – 15 cm tief (Spatentief). Die aufgebrachte Wassermenge sollte je nach Klima und Bodentyp bei ca. 15 bis 20 Liter pro m² liegen. Bei Temperaturen von 25 bis 30 Grad ist es bereits notwendig, eine Bewässerung vorzunehmen. Nachhaltig ist eine langsame und intensive Bewässerung. Eine intensive Bewässerung hält für ca. eine Woche vor und ist nachhaltiger als viele kleine Wassergaben. Daher empfehlen wir, einmal pro Woche 3 bis 4 Stunden langsam und intensiv zu wässern. Am besten abends, denn dann kann das Wasser ohne zu verdunsten über Nacht versickern. Für eine nachhaltige Bewässerung bietet der Markt zahlreiche innovative und intelligente Systeme. Bewässerungsanlagen sollten bei Neuanlagen und auch bei bestehenden Gärten gut durchdacht und geplant werden. Die Vorteile liegen auf der Hand. Leicht zu programmierende Beregnungsprogramme, die eine durchgängige und regelmäßige Beregnung ermöglichen. Unterirdische Wasserentnahmestellen zur Bewässerung oder ähnlichem.

Das Team von Quercus Grüngestaltung berät Sie gerne, um funktionierende und langlebige Rasen und Pflanzflächen zu erhalten.

Azubis2

Auch in diesem Jahr gibt das Unternehmen aus Großseelheim drei jungen Menschen die Chance, eine Ausbildung im Handwerk zu erlernen. Marius Wilschke (17) und Henning Enenkel (18) werden die Ausbildung zum Maler und Lackierer absolvieren, während Stefan Bierau (18) als Raumausstatter ausgebildet wird. Auf dem Bild sehen Sie die drei lernwilligen Jungs, die von den fünf Geschäftsführern herzlich begrüßt wurden. Sie gehen nun ihre ersten Schritte in ihrem Berufsleben und werden von den Gesellen und Meistern an die kommenden Aufgaben heran geführt. Frank Schröder, zuständiger Geschäftsführer für die Auszubildenden im Unternehmen, sagt: „Die drei Neuen lassen die Gesamtzahl der Auszubildenden auf Acht ansteigen. Wir freuen uns, wenn sich die Jungs nach der Schule für eine handwerkliche Ausbildung entscheiden und werden sie auch bestmöglich bei ihrem Einstieg in diese Berufe unterstützen.“

Einblicke von Kathrin Ludwig, Studentin der Innenarchitektur an der FH Mainz

 

Ludwig_Kunstlicht_Wohnzimmer„Häufig stellt sich die Frage, was Innenarchitektur eigentlich bedeutet: Handelt es sich um einen eingeschränkten Teil der Architektur? Architektur und Innenarchitektur sind nicht voneinander zu trennen. Innenarchitektur versteht man als eine Erweiterung der Architektur. In den Entwurfs- und Realisierungsphasen werden Struktur und Konstruktion bis hin zu Raumbezügen, Material und Detail behandelt. Innenarchitekten verstehen Raum und Objekt durch Haptik, also durch das Fühlen und Erfahren von Materialien und Oberflächen. Atmosphäre und Licht sind dabei tragende Elemente.

 

Nachdem ich mich im Frühjahr 2011 dafür entschied, Innenarchitektur zu studieren, bot mir eine studienbegleitende Werkstudententätigkeit neben der Finanzierung des Studiums die Möglichkeit, das Erlernte in der Praxis anzuwenden. Seit Beginn meines Studiums bin ich nun Werkstudentin im Verbund der Partner- unternehmen am Werkhof, die als Team gemeinsam Projekte entwickeln und ausführen.

 

Ludwig_Schnitt_3DMeine Aufgaben sind sehr breit gefächert. Dazu gehören beispielsweise das Erstellen von Aufmaßen in Bestandsbauten, Zeichnungen von Bestands- oder Entwurfsplänen in CAD, 3D-Visualisierungen, Entwürfe für Bäder oder sogar Neubauten sowie von Bauantragsformularen oder auch das Fotografieren von fertiggestellten Baumaßnahmen. Besonders wertvoll sind die Praktika, die ich während der Semesterferien bei verbundsinternen und -externen Architekturbüros, Innenarchitekturbüros aber auch in Handwerksunternehmen mache. Hier lernt man z. B. viel über die Ablauf- und Terminplanung einer Baustelle, was im Studium nur wenig behandelt wird. Somit bekomme ich durch die vielen verschiedenen und abwechslungsreichen Tätigkeiten, ergänzend zum Studium, einen praxisbezogenen Einblick.“

IMG_1632

 

 

Kirchhain, im November 2013

Kathrin Ludwig

20130918_091913

Am gestrigen Mittwoch kamen am Werkhof etwa 35 unserer Partner zusammen, um sich beim Kooperationsfrühstück über diverse Neuigkeiten auszutauschen. Auch dieses Mal gab es wieder Gelegenheit, neue Gesichter zu begrüßen: Neben Andreas Schönwandt, dem Geschäftsführer unseres neuen Partners Schönwandt Licht + Leuchten, stellte sich auch Frau Eva Marie Lischka als neues Mitglied der Kanzlei Prediger, van der Felden und Luthe vor.

 

Auf der Agenda für den Vormittag stand jedoch nicht das Speisen allein. In einem Kurzvortrag präsentierte Michael Bessell diverse Themen rund um den Werkhof; angefangen bei einer Auswertung der diesjährigen Werkhof-Messe über den Fahrplan für die kommenden Monate bis hin zu Pionierarbeiten am Werkhof wie der Gründung von Empfehlergruppen innerhalb unseres Netzwerkes oder dem Projekt „Lebenslanges Unternehmertum, Fachkräftemangel, demografische Entwicklung“ in Kooperation mit der Philipps-Universität Marburg und einigen externen Unternehmern.

 

Für die Anwesenden war es somit nicht nur ein leckerer und geselliger, sondern auch ein informativer Morgen. Ein großer Dank geht an unseren Partner „Der Brotzeitladen“, der uns wieder einmal mit einem tollen Buffet versorgt hat.

 

– Cedric Bessell –

Logo Werkhof 07_B_2007-06-19

In früheren Beiträgen haben wir unsere diesjährigen kreativen Beratertage bereits angekündigt. Da die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen uns es in vier Tagen  endlich soweit ist, möchten wir Sie heute noch mit Details rund die Hausmesse am Werkhof ´07 vertraut machen.

 

An 12 Ständen im Innen- und Außenbereich können Sie sich ab 11:00 bis etwa 17:00 Uhr informieren und von Experten beraten lassen. Darüber hinaus starten ab 11:30 Uhr unsere Fachvorträge.

 

bla4

 

Während der gesamten Zeit werden Sie von unseren Caterern mit Grillgut, Kuchen, diversen Getränken und weiteren Speisen bestens versorgt; die kleinen Gäste werden selbstverständlich auch auf ihre Kosten kommen!

 

Die Messe-Aussteller noch einmal für Sie im Überblick:

  • Schreinerei Bernd Seim
  • Fachzentrum Wepler
  • Gade Ihr Komplettlöser GmbH
  • Solaricus
  • Weigel Kanzlei
  • Quercus Grüngestaltung GmbH
  • AIT Planen und Bauen GmbH
  • Holzbau Haberzettl
  • Innenarchitektur Hiltrud Ortwein
  • Gade Schlüsselfertigbau
  • Steuerberater Weigand & Bach
  • Akudeck GmbH
  • Dachdeckermeisterbetrieb Jäger
  • atelier spitzner GmbH
  • Schreinerei Friedhelm Nispel

 

Lassen Sie sich beraten und überzeugen Sie sich von der Qualität unseres Netzwerkes. Wir freuen uns auf Sie!

 

– Cedric Bessell –

Logo Werkhof 07_B_2007-06-19