Bis Ende Oktober 2014 entscheidet das Publikum in diesem bundesweiten Wettbewerb, welche Webseiten in den drei Kriterien Design, Inhalt und Benutzerfreundlichkeit am meisten überzeugen. Jeder Teilnehmer darf einmal für jede Webseite abstimmen. Nicht allein die  Anzahl der Stimmen ist entscheidend, sondern die Gewichtung der Stimmen. In der Jury sitzt in diesem Jahr erstmals auch Volker Geyer aus Wiesbaden, der uns schon mit Vorträgen im Werkhof begeistert hat. Produziert wurde die neue Webseite für die Schreinerei Nispel vom Werkhof-Partner janssen-media.

 

Stimmen auch Sie für die Seite der Schreinerei Friedhelm Nispel ab und bewerten Sie die Seite unter www.handwerkerseite-des-jahres.de/abstimmung2014/holzverarbeitung/seite/wwwschreiner-nispelde-2.html

 

Übrigens, unter den Abstimmern wird ein IPad verlost. 

Nispel -seitedesjahres2014

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Auch in diesem Jahr gibt das Unternehmen aus Großseelheim drei jungen Menschen die Chance, eine Ausbildung im Handwerk zu erlernen. Marius Wilschke (17) und Henning Enenkel (18) werden die Ausbildung zum Maler und Lackierer absolvieren, während Stefan Bierau (18) als Raumausstatter ausgebildet wird. Auf dem Bild sehen Sie die drei lernwilligen Jungs, die von den fünf Geschäftsführern herzlich begrüßt wurden. Sie gehen nun ihre ersten Schritte in ihrem Berufsleben und werden von den Gesellen und Meistern an die kommenden Aufgaben heran geführt. Frank Schröder, zuständiger Geschäftsführer für die Auszubildenden im Unternehmen, sagt: „Die drei Neuen lassen die Gesamtzahl der Auszubildenden auf Acht ansteigen. Wir freuen uns, wenn sich die Jungs nach der Schule für eine handwerkliche Ausbildung entscheiden und werden sie auch bestmöglich bei ihrem Einstieg in diese Berufe unterstützen.“

Geschafft!!!

Nach 3 jähriger Ausbildungszeit haben wir unsere Abschlussprüfung mit großem Erfolg bestanden und sind nun Steuerfachangestellte. Der Berufsalltag kann beginnen.

Aber der Reihe nach:

Am 01.08.2011 begann unsere Ausbildung  im Steuerbüro Weigand & Bach.

Wir wurden von Anfang an herzlich in das Team aufgenommen. Während der Ausbildung betreute uns hautsächlich Frau Feike. Sie war nicht nur unsere Ausbilderin, sondern auch stets sehr bemüht und hat sich viel Zeit für uns genommen. Ihr Einfühlungsvermögen und ihre Kompetenz haben uns den Einstieg in die unterschiedlichen Bereiche und Fachgebiete dieses Berufs sehr leicht gemacht. Während der Ausbildung habe wir viel gelernt, vor allem auch Dinge, die uns die Theorie in der Schule vereinfachten.

Nachdem wir zu Beginn in die Grundlagen der beruflichen Tätigkeit eingewiesen wurden und die Arbeitsabläufe in einer modernen Steuerkanzlei  kennen lernten, konnten wir nach einer intensiven Einarbeitungsphase bereits die Kolleginnen und Kollegen unterstützen. Lernen mit dem direkten und praktischen Bezug war hier die Devise.

So verging die Ausbildungszeit wie im Flug und auch in der Berufsschule kamen wir sehr gut  klar.

 

Positiv an dem Beruf der Steuerfachangestellten finden wir, dass er sehr vielfältig ist und bisher noch nie langweilig war. Gesetze, Rechtsprechungen, Verordnungen ändern sich ständig und man ist daher permanent gefordert sein Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten.

 

Teilweise nicht so angenehm ist, der in diesem Beruf vorherrschende Termindruck. Es sind nicht nur die von den Finanzbehörden gesetzten Fristen, Pünktlichkeit und  Zuverlässigkeit sind auch Voraussetzung um z.B. die Gehälter für die Mitarbeiter der Mandanten abzurechnen oder ihnen aktuelle Unterlagen für die Bank bereitzustellen. Durch eine gute Organisation ist dies aber kein Problem.

Wir freuen uns , dass wir nach der Ausbildung übernommen wurden und lernen fleißig  weiter, denn jetzt werden wir gezielt in die „Feinheiten“ eingewiesen und haben schon das nächste Ziel, den Steuerfachwirt, vor Augen.

Vielleicht haben wir in unserem Tätigkeitsbereich demnächst miteinander zu tun und freuen uns darauf.

Ihre Miriam Schmidt und Julia Klingelhöfer

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Ein Beitrag von Dipl.-Kfm. Michael Bessell

Wie finde ich gute MitarbeiterInnen, und wie binde ich sie langfristig an mein Unternehmen?

Schon immer waren gute MitarbeiterInnen Erfolgsfaktor Nr. 1 im Mittelstand – der Fachkräftemangel und die demografische Entwicklung machen es jedoch noch dringlicher, das Thema Personal ganz oben auf die Agenda zu setzen.

Der mittelständische Unternehmer braucht dabei dreierlei:

  1. Ein klares Bild vom betriebsnotwendigen Personalstand
  2. Einen guten Zugang zu potentiellen neuen MitarbeiterInnen
  3. Eine systematische interne Personalentwicklung

 

Zu 1. Stellen Sie sich bitte folgende Fragen:

Verfüge ich an den wesentlichen Schaltstellen über MitarbeiterInnen die mit Begeisterung Verantwortung übernehmen?

Habe ich die langfristige Entwicklung / Nachfolgeregelungen im Blick?

 

Zu 2. Wissen Sie, über welches Profil neue MitarbeiterInnen genau verfügen sollen und nutzen Sie alle Kanäle zur Personalakquisition:

Internetdatenbanken (auch die kostenlosen)

Regionale Foren

Aushänge und Veranstaltungen bei einschlägigen Schulen und Weiterbildungseinrichtungen

Persönliche Kontaktflächen

Last-but-not-least: Mund-zu-Mund-Empfehlungen: Fragen Sie Ihre eigenen MitarbeiterInnen nach guten Kontakten!

 

Zu 3. „Unlust“ kostet lt. Gallup-Studie deutsche Unternehmen jährlich 18 Milliarden €! Eine moderne Personalentwicklung sorgt für:

Zielorientierung und Verantwortungsübernahme

Sicherheit und Verlässlichkeit

eine funktionierende Kommunikations- und Feed-back-Kultur

Viel Erfolg und Freude mit Ihren MitarbeiterInnen wünscht

 

Dipl.-Kfm. Michael Bessell (m.bessell@treucor.de)

TREUCOR Unternehmensberatung GmbH