Seit einiger Zeit lädt der Werkhof´07 seine Partnerunternehmen in regelmäßigen Abständen zu einem Frühstück ein – das Frühstück dient zur persönlichen Kontaktaufnahme und -intensivierung der Partner untereinander. Auch gestern fanden rund 25 Geschäftsführer oder leitende Angestellte von Partnerunternehmen den Weg in den Werkhof.

Der Brotzeitladen aus Großseelheim (auch ein Werkhofpartner) hatte gestern eine englische Variante des Frühstücks angeboten – nach einer morgendlichen Stärkung durch Würstchen, Eier, gebratenem Speck u.v.m. fanden zahlreiche Gespräche zur Kontaktintensivierung der Partner untereinander statt. Des Weiteren wurde der neue Werkhofpartner Sven Ludwig von der gleichnamigen Anwaltskanzlei für öffentliches Recht vorgestellt www.ludwig-recht.de und Herr Kreiter vom KreisJobCenter Marburg-Biedenkopf erklärte den Teilnehmer die kostenfreien Möglichkeiten für die Personalsuche und die Strukturen des KreisJobCenters www.kreisjobcenter.de.     

Gerne stehe ich Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung und erkläre, welche Vorteile der Werkhof´07 für Ihr Unternehmen erbringen kann.

Jannis Achenbach (Leiter der Werkhof´07 GmbH)

Telefon 06422 – 928230 oder j.achenbach@werkhof07.de

Als gelungene Verbindung zwischen Architekturerlebnis und Ausflug für Kelten-Interessierte präsentierte sich die diesjährige Architekturexkursion des Innenarchitekturbüros Hiltrud Ortwein am vergangenen Freitag. Bereits im dritten Jahr hintereinander organisierte die Werkhofpartnerin Hiltrud Ortwein einen hochinteressanten Ausflug – diesmal zur Keltenwelt auf dem Glauberg im Süden Hessens.

Nach kurzer Stärkung im Bistro des Museums wurde uns Ausflugsteilnehmern – 10 Partner am Werkhof – eine außergewöhnliche Museumsbesichtigung zuteil: Neben einer Besichtigung des Grabhügels 1 und einer Einführung in die wichtigsten Informationen rund um den keltischen Glauberg und seine früheren Bewohner, erfuhren wir alles rund um das Museum und seine Ausstellungsstücke. Nebenbei vermittelte der Museumsführer viele Insidergeschichten rund um die vergangenen Ausgrabungen und den langen Weg der Entstehung des außergewöhnlichen Museums.

Aus architektonischer Sicht konnten wir das „Fernrohr in die Vergangenheit“ erleben. Das renommierte Unternehmen Kadawittfeldarchitektur schuf mit ihrem streng geometrischen, cortenstahlverkleideten Baukörper ein exakt auf den rekonstruierten keltischen Grabhügel 1 ausgerichtetes Gebäude. Vom großen Panoramafenster bietet sich dem Besucher ein atemberaubender Blick in die Landschaft.

Auch das Ausstellungskonzept begeisterte die Besucher: Neben kreativen Lösungen, die die Ausstellungsstücke erlebbar machen und der Verwendung von recyceltem Leder als Verkleidung der Ausstellungsmöblierung, lehnt sich die geschichtete Anmutung der Möbel an das Vorgehen einer Ausgrabung an, welche in Schichten stattfindet.

„Ganz nebenbei“ fand während der Exkursion ein reger Austausch unter den Werkhofpartnern statt und es konnten wieder neue Kontakte geknüpft und bestehende gefestigt werden.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Hiltrud Ortwein und freuen uns schon auf die nächste kreative Exkursionsidee im kommenden Jahr.

Christine Gade-Moter und Michael Bessell